Krieg: Historische Verhandlungen zwischen Israel und Libanon
WeiterlesenZum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren führen Israel und der Libanon direkte Gespräche auf politischer Ebene. Können sie zu einem Durchbruch im aktuellen Konflikt führen?
Aktuelle Nachrichten - kompakt und schnell
WeiterlesenZum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren führen Israel und der Libanon direkte Gespräche auf politischer Ebene. Können sie zu einem Durchbruch im aktuellen Konflikt führen?
WeiterlesenDas für Druckmaschinen bekannte Unternehmen baut in Brandenburg ein Zentrum für Drohnenabwehr auf. Zuletzt häuften sich Drohnensichtungen an Flughäfen und Kasernen in Deutschland.
WeiterlesenDie Anleger in Japan und China folgen dem Trend der Wall Street und kaufen zum Handelsstart zu. Auch der sinkende Preis für Öl half den Börsen zum Auftakt.
WeiterlesenMedien: USA fordern 20 Jahre keine Urananreicherung vom Iran +++ Iran habe Trump angerufen und wolle „unbedingt“ ein Abkommen +++ Hormus-Blockade in Kraft – Tanker kehren um +++ Der Newsblog.
WeiterlesenNach unbestätigten Berichten über eine mögliche Fortsetzung der US-iranischen Verhandlungen legen die Leitindizes in Tokio und Seoul kräftig zu. Auch der Ölpreis ist wieder gesunken.
WeiterlesenAngesichts der unsicheren Wirtschaftslage nimmt die Wechselbereitschaft von Arbeitnehmern ab. Das hat eine Befragung des Instituts Forsa ergeben.
WeiterlesenChinas Exportkontrollen treffen viele Firmen. Doch weniger abhängig von Peking zu werden, erweist sich als schwierig. Ein Bericht der EU-Handelskammer warnt vor Risiken.
WeiterlesenLVMH enttäuscht wegen Iran-Krieg mit Umsatzzahlen +++ Audi meldet sinkende Absatzzahlen +++ Online-Apotheke Redcare wächst dank E-Rezept-Boom kräftig +++ Der Newsblog.
US-Kriegsschiffe haben mit der Seeblockade der Straße von Hormus begonnen, die sich gegen Handel mit Iran richtet. UN-Generalsekretär Guterres fordert die Freiheit der Schifffahrt für alle und mahnt weitere Gespräche…
WeiterlesenZum Schutz der europäischen Stahlindustrie verschärft die EU ihre Einfuhrregeln. Die zollfreie Importmenge sinkt auf 18,3 Millionen Tonnen jährlich. Für alles darüber hinaus soll ein Zollsatz von 50 Prozent gelten.